Was kostet eine Website für Handwerker wirklich?
Was kostet eine Website für Handwerker wirklich? !
Was kostet eine Website für Handwerker wirklich?

Eine professionelle Handwerker-Website kostet in Deutschland je nach Umsetzungsweg zwischen 0 und 15.000 € einmalig, dazu kommen laufende Kosten von meist 10 bis 50 € im Monat. Wer nur eine schlanke Visitenkarten-Seite braucht, kommt oft mit einem Baukasten für unter 500 € aus. Wer Anfragen über Google, eine Referenzgalerie und saubere technische Umsetzung will, landet realistisch zwischen 1.500 € (Freelancer) und 15.000 € (Agentur, individuell entwickelt).
Zur Einordnung: Die einmaligen Kosten für Design, Text und Programmierung sind der große Brocken zu Beginn. Die laufenden Kosten für Domain, Hosting und Wartung sind vergleichsweise klein, aber sie laufen dauerhaft. Genau das übersehen viele Betriebe bei der Angebotsprüfung.
Für die Praxis heißt das:
- Kleines Budget, wenig Zeit: Baukasten wie Jimdo, Wix oder IONOS, Kosten meist unter 500 € plus 10 bis 30 € Monatsgebühr.
- Mittleres Budget, individuelles Design: WordPress mit Theme und Freelancer, 1.500 bis 5.000 € einmalig.
- Höherer Anspruch, volle Betreuung: Agentur mit Rundum-Service, 5.000 bis 15.000 € einmalig.
Kurz gesagt: Wer sein Budget kennt, kann die Umsetzungsvariante meist in wenigen Minuten eingrenzen. Der Rest ist Feintuning bei Umfang, Funktionen und rechtlicher Absicherung.
Wichtige Erkenntnisse
Die Kosten für eine Handwerker-Website hängen weniger vom Anbieter ab als von Umfang, Funktionsumfang und der Frage, wer die Seite nach dem Livegang pflegt.
| Thema | Details |
|---|---|
| Kostenrahmen kennen | Rechnen Sie mit 0 bis 15.000 € einmalig und 10 bis 50 € monatlich, je nach Umsetzungsweg. |
| Folgekosten einplanen | Domain, Hosting und Wartung laufen dauerhaft weiter und gehören in jeden Angebotsvergleich. |
| Rechtstexte ernst nehmen | Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht; anwaltliche Prüfung kostet meist 200 bis 1.500 €. |
| Angebote aufschlüsseln lassen | Fragen Sie nach getrennten Preisen für Design, SEO und Wartung, nicht nach einer Pauschale. |
| Spezialisierter Anbieter als schneller Weg | Netivoo liefert handwerksspezifische Websites inklusive SEO-Grundlagen und Wartung innerhalb von etwa sieben Tagen. |
Inhaltsverzeichnis
- Warum sich eine Website für Handwerksbetriebe lohnt
- Kosten Website Handwerker: Was gehört wirklich in die Rechnung?
- Baukasten, WordPress oder Agentur: Welcher Weg passt zu Ihnen?
- Welche Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen?
- Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit: Was Handwerker beachten müssen
- Welche Seiten und Inhalte braucht eine Handwerker-Website wirklich?
- Netivoo als spezialisierter Partner für Handwerksbetriebe
- Wie lange dauert es, bis sich die Website rechnet?
- Drei Preisbeispiele für Handwerker-Websites im Überblick
- Ihre Website in 7 Tagen: So starten Sie mit Netivoo
- Quellen
- FAQ
Warum sich eine Website für Handwerksbetriebe lohnt
Eine Website ist für Handwerksbetriebe kein Statussymbol, sondern ein Vertriebskanal. Kunden googeln heute den Dachdecker oder Elektriker in ihrer Nähe, bevor sie zum Telefon greifen, und ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit verlinkter Website erhöht die lokale Sichtbarkeit deutlich, wie Beobachtungen zur lokalen Suche zeigen. Wer bei der Suche nach „Elektriker Oldenburg“ gar nicht auftaucht, verliert Aufträge an Wettbewerber, die längst online sind.
Der Effekt ist messbar in drei Bereichen:
- Mehr Anfragen: Eine Website mit Kontaktformular und Notdienst-Hinweis wandelt Suchanfragen direkt in Kundenkontakte um.
- Mehr Vertrauen: Referenzfotos und echte Projektbeispiele überzeugen schneller als eine reine Visitenkarte.
- Bessere Bewerber: Auch Auszubildende und Fachkräfte prüfen den Online-Auftritt eines Betriebs, bevor sie sich bewerben.
Ein Sanitärbetrieb, der bisher nur über Empfehlungen lief, bekam nach dem Start einer einfachen Ein-Seiten-Website mit Notdienst-Button innerhalb weniger Wochen mehrere Anfragen über die Google-Suche, ganz ohne Werbebudget.
Profi-Tipp: Verknüpfen Sie Ihre Website von Anfang an mit einem gepflegten Google-Unternehmensprofil. Das kostet nichts extra, bringt aber oft mehr Anfragen als die Website allein.
Kosten Website Handwerker: Was gehört wirklich in die Rechnung?
Bevor Sie ein Angebot vergleichen, müssen Sie wissen, welche Posten überhaupt zur Kostenrechnung gehören. Viele Betriebe schauen nur auf den einmaligen Endpreis und übersehen, dass eine Website nie „fertig gekauft“ ist. Genau hier trennt sich seriös von unseriös.
Einmalige Kosten: Was beim Bau der Website anfällt
Die einmaligen Kosten hängen stark davon ab, wie viel Individualität, Umfang und Technik Sie brauchen. Nach Umsetzungsweg liegen die Richtwerte so:
- Baukasten: 0 bis 500 €, oft nur die Zeit für Selbstaufbau.
- WordPress mit Theme: 200 bis 1.000 €, je nach Aufwand für Anpassung.
- Freelancer: 1.500 bis 5.000 €, inklusive individuellem Design.
- Agentur: 5.000 bis 15.000 €, mit vollem Service von Konzeption bis Content.
Innerhalb dieser Spannen entscheiden vor allem folgende Faktoren über den tatsächlichen Preis: die Anzahl der Unterseiten, ob professionelle Fotografie eingeplant ist, ob Texte selbst geschrieben oder eingekauft werden, und ob Sonderfunktionen wie eine Terminbuchung, ein Konfigurator oder mehrsprachige Inhalte dazukommen. Ein einfacher Fünf-Seiten-Auftritt für einen Ein-Mann-Betrieb kostet naturgemäß deutlich weniger als eine Seite mit zwanzig Leistungsunterseiten, Referenzgalerie und Online-Terminvergabe.
Laufende Kosten: Was nach dem Livegang weiterläuft
Hier liegt die größte Fehlerquelle bei Angebotsvergleichen. Ein günstiger Einmalpreis kann durch hohe monatliche Folgekosten teuer werden, und umgekehrt. Die typischen Einzelposten sehen laut Marktbeobachtungen so aus:
- Domain: etwa 10 bis 15 € pro Jahr.
- Hosting: 5 bis 30 € pro Monat, je nach Anbieter und Serverleistung.
- Wartung durch einen Dienstleister: 30 bis 80 € pro Monat, inklusive Updates und kleineren Änderungen.
- Baukasten-Abo: 10 bis 30 € pro Monat, meist inklusive Hosting und SSL-Zertifikat.
Dazu kommen oft übersehene Posten: SSL-Verschlüsselung ist bei den meisten Anbietern im Hosting-Preis enthalten, ein Cookie-Consent-Tool kann je nach Umfang kostenlos oder kostenpflichtig sein, und für Rechtstexte lohnt sich unter Umständen eine anwaltliche Prüfung. Wer zusätzlich Google Ads schalten will, muss dieses Budget separat einplanen, es gehört nicht zu den Grundkosten der Website.
Profi-Tipp: Fragen Sie jeden Anbieter explizit nach der Trennung von Einmal- und Monatskosten, bevor Sie unterschreiben. Ein seriöses Angebot listet beides getrennt auf, ein unseriöses vermischt Design- und Wartungskosten, um den Gesamtpreis kleinzurechnen.
Regional gibt es kaum Preisunterschiede bei Handwerker-Websites, wohl aber je nach Umfang: Eine Ein-Seiten-Lösung für einen Solobetrieb und eine zwanzigseitige Seite für einen Betrieb mit fünfzehn Mitarbeitern und mehreren Standorten liegen preislich weit auseinander, selbst innerhalb derselben Umsetzungsvariante.
Baukasten, WordPress oder Agentur: Welcher Weg passt zu Ihnen?
Die Entscheidung zwischen Selbstbau und Beauftragung hängt von drei Fragen ab: Wie viel Zeit haben Sie, wie individuell soll die Seite aussehen, und wie wichtig ist Ihnen, dass sich später jemand um Pflege und Sichtbarkeit kümmert.
Baukasten-Systeme wie Jimdo, Wix oder IONOS eignen sich für Betriebe, die schnell und günstig online gehen wollen und selbst Zeit investieren können. Die Umsetzung dauert oft nur wenige Tage, die einmaligen Kosten liegen meist unter 500 €, dazu kommen 10 bis 30 € monatlich. Der Nachteil: Design-Vorlagen sind austauschbar, individuelle Funktionen wie eine Terminbuchung sind oft nur eingeschränkt möglich, und die SEO-Grundeinstellungen bleiben Handarbeit.
WordPress mit einem Freelancer bringt mehr Gestaltungsfreiheit. Ein Freelancer setzt die Seite mit einem passenden Theme um, meist innerhalb von zwei bis vier Wochen, für 1.500 bis 5.000 € einmalig. Sie bekommen mehr individuelle Optik und oft solide SEO-Grundlagen, müssen sich aber selbst um einen zuverlässigen Ansprechpartner für spätere Änderungen kümmern, denn nicht jeder Freelancer bietet dauerhafte Wartung an.
Die Agentur übernimmt den kompletten Prozess von Konzeption bis Liveschaltung, inklusive Fotografie-Koordination, Texterstellung und technischer Umsetzung. Umsetzungsdauer liegt meist bei vier bis acht Wochen, die Kosten bei 5.000 bis 15.000 € einmalig. Dafür bekommen Sie in der Regel:
- Individuelles Design, das zur Handwerksmarke passt.
- Professionelle Referenzgalerien und Leistungsseiten pro Gewerk.
- SEO-Grundoptimierung und Anbindung an das Google-Unternehmensprofil.
- Einen festen Ansprechpartner für Rückfragen und spätere Anpassungen.
In der Praxis bewährt sich häufig ein Hybridweg: Eine Agentur oder ein erfahrener Freelancer baut die Website einmalig professionell auf, danach übernimmt der Betrieb selbst kleinere Textänderungen über ein einfaches Redaktionssystem. Das spart auf Dauer Wartungskosten, ohne dass die Seite technisch veraltet.
Wichtig bei der Entscheidung: Ein Betrieb mit einem Mitarbeiter und wenigen Leistungen braucht selten mehr als einen Baukasten oder eine schlanke WordPress-Lösung. Ein Betrieb mit zehn oder mehr Mitarbeitern, mehreren Gewerken und Notdienst-Angebot profitiert dagegen von einer Agentur, weil hier Struktur, Fotografie und SEO stärker ins Gewicht fallen.
Welche Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen?
Ein Angebot mit einer einzigen Zahl sagt wenig aus. Erst der Leistungsumfang dahinter zeigt, ob der Preis fair ist. Stellen Sie jedem Anbieter diese neun Fragen, bevor Sie unterschreiben:
- Wie viele Unterseiten sind im Preis enthalten, und was kostet eine zusätzliche Seite?
- Wer erstellt die Texte, und sind Korrekturschleifen im Preis inbegriffen?
- Ist die SEO-Grundoptimierung Teil des Angebots oder ein separater Aufpreis?
- Wie läuft die Wartung nach dem Livegang, und was kostet sie monatlich?
- Wer besitzt nach Projektende die Rechte an Design, Texten und Bildern?
- Gibt es eine Mindestlaufzeit für Hosting- oder Wartungsverträge?
- Wie oft und wo werden Backups der Website gespeichert?
- Wer ist bei technischen Problemen Ihr direkter Ansprechpartner?
- Können Sie Referenzen anderer Handwerksbetriebe einsehen?
Bei der Bewertung zählt nicht nur der Preis, sondern auch, was tatsächlich enthalten ist. Ein Angebot ohne Wartungsklausel sieht günstiger aus, verursacht aber später ungeplante Zusatzkosten. Achten Sie besonders auf folgende Warnsignale:
- Keine nachweisbaren Referenzen oder Beispielseiten anderer Handwerksbetriebe.
- Unklare oder gar keine Angaben zur Umsetzungsdauer.
- Kein fester Ansprechpartner, sondern wechselnde Kontaktpersonen.
- Keine schriftliche Regelung zur Rechteübertragung nach Projektabschluss.
- Pauschalpreise ohne Aufschlüsselung der einzelnen Leistungsbestandteile.
Ein seriöser Anbieter schlüsselt seinen Preis pro Leistungsbaustein auf: Design, Texterstellung, Programmierung, SEO-Grundlagen und Wartung getrennt. So sehen Sie sofort, wo Ihr Geld hingeht, und können Angebote wirklich vergleichen.
Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit: Was Handwerker beachten müssen
Jede geschäftlich genutzte Website in Deutschland unterliegt der Impressumspflicht nach § 5 DDG. Das gilt unabhängig davon, ob Sie einen Baukasten nutzen oder eine Agentur beauftragen, die Pflicht trifft den Betreiber der Seite, nicht den Ersteller.
Zu den notwendigen Pflichtangaben zählen laut IHK München unter anderem Name und ladungsfähige Anschrift, Kontaktmöglichkeiten, Rechtsform, Registergericht und Registernummer sofern vorhanden, sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Wirtschafts-Identifikationsnummer. Bei reglementierten Gewerken kommen oft berufsspezifische Angaben hinzu, etwa zur zuständigen Handwerkskammer. Zusätzlich braucht es häufig einen Hinweis zur Verbraucherstreitbeilegung mit Verweis auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung.
Fehlerhafte oder fehlende Angaben sind kein Kavaliersdelikt. In der Praxis führen sie regelmäßig zu kostenpflichtigen Abmahnungen durch Wettbewerber oder Verbände, die Bußgeldrahmen für gravierende Verstöße können erheblich sein, auch wenn in der Praxis meist Abmahnungen dominieren.
Für die Umsetzung stehen zwei Wege offen: Kostenlose Generatoren liefern eine schnelle Grundlage für Impressum und Datenschutzerklärung. Für echte Rechtssicherheit lohnt sich meist eine anwaltliche Prüfung, die je nach Umfang zwischen 200 und 1.500 € kostet. Als Faustregel gilt: Ein Generator reicht für den Start, ein Anwalt lohnt sich, sobald die Website Anfragen und Umsatz generiert.
Platzieren Sie Impressum und Datenschutzerklärung gut sichtbar und mit maximal zwei Klicks erreichbar, meist im Footer jeder Seite. Prüfen Sie die Angaben mindestens einmal jährlich und nach jeder Änderung der Rechtsform oder Anschrift.
Welche Seiten und Inhalte braucht eine Handwerker-Website wirklich?
Eine funktionierende Handwerker-Website braucht keine zwanzig Unterseiten, aber eine klare Struktur. Ein bewährter Seitenaufbau sieht so aus: Startseite, Leistungen (idealerweise pro Gewerk getrennt), Referenzen oder Galerie, Notdienst beziehungsweise 24-Stunden-Kontakt, Über uns, Kontakt, Karriere und ein Bereich für rechtliche Pflichtseiten.
Für jede Seite lohnt sich ein kurzer Content-Plan, bevor die Texterstellung beginnt:
| Seite | Ziel und Inhalt |
|---|---|
| Startseite | Kernleistung, Vertrauenssignale, direkter Kontakt-Button |
| Leistungen | Klare Beschreibung pro Gewerk mit konkretem Nutzen |
| Referenzen | Vorher-Nachher-Fotos, abgeschlossene Projekte |
| Notdienst | Sofort sichtbare Telefonnummer, Erreichbarkeitszeiten |
| Kontakt | Formular, Anfahrt, Öffnungszeiten |
Bei der Fotografie zählt Authentizität mehr als Hochglanz: Aufnahmen aus der eigenen Werkstatt, vom Team bei der Arbeit und echte Vorher-Nachher-Vergleiche wirken vertrauenswürdiger als gekaufte Stockfotos. Achten Sie darauf, dass Sie die Bildrechte an allen verwendeten Fotos besitzen, besonders bei Aufnahmen von Kunden oder deren Eigentum.

Um die Content-Lieferung zu beschleunigen, sollten Sie vorab sammeln: Firmenlogo in hoher Auflösung, drei bis fünf aktuelle Projektfotos, eine kurze Beschreibung jeder angebotenen Leistung, sowie gegebenenfalls Zertifikate oder Meisterbriefe. Das spart in der Umsetzung oft mehrere Tage.
Netivoo als spezialisierter Partner für Handwerksbetriebe
Netivoo hat sich auf Websites für Handwerksbetriebe wie Elektriker, Dachdecker, Tischler und SHK-Unternehmen spezialisiert. Der Prozess läuft in vier Schritten: Briefing zu Leistungen und Zielen, Design nach handwerksspezifischen Vorlagen, eine Freigaberunde mit dem Betrieb, und die Liveschaltung, die bei Netivoo typischerweise innerhalb von etwa sieben Tagen erfolgt.
Ein typisches Paket umfasst:
- Mehrere Leistungsseiten, abgestimmt auf Ihr Gewerk.
- SEO-Grundoptimierung und Anbindung an das Google-Unternehmensprofil.
- Rechtssicher formulierte Pflichtseiten wie Impressum und Datenschutzerklärung.
- Hosting und laufende Wartung nach Livegang.
Was Netivoo von generischen Baukasten-Lösungen unterscheidet, sind handwerksspezifische Templates, ein fester persönlicher Ansprechpartner statt wechselnder Support-Tickets, sowie eine transparente Preisstruktur ohne versteckte Zusatzkosten. Beispiele für branchenspezifische Umsetzungen finden sich etwa bei der Website für Elektriker oder der Website für Dachdecker, regional unter anderem in Oldenburg.
Profi-Tipp: Fragen Sie bei jeder Agentur konkret nach Beispielseiten aus Ihrem eigenen Gewerk. Ein Betrieb, der bereits Websites für Dachdecker oder Elektriker gebaut hat, kennt die typischen Fragen Ihrer Kunden besser als ein Allround-Anbieter.
Wie lange dauert es, bis sich die Website rechnet?
Die Umsetzungsdauer unterscheidet sich deutlich zwischen den drei Wegen. Ein Baukasten steht oft innerhalb weniger Tage, ein Freelancer braucht meist zwei bis vier Wochen, eine Agentur mit vollem Leistungsumfang vier bis acht Wochen, wobei spezialisierte Anbieter wie Netivoo mit rund sieben Tagen deutlich schneller liefern.
| Umsetzungsweg | Typische Dauer |
|---|---|
| Baukasten | Wenige Tage |
| Freelancer | 2 bis 4 Wochen |
| Agentur (Standard) | 4 bis 8 Wochen |
| Netivoo | Etwa 7 Tage |
Für die Amortisation reicht oft eine einfache Rechnung: Bringt die Website pro Monat auch nur eine zusätzliche Anfrage, die zu einem Auftrag mit einigen hundert Euro Wert führt, ist eine mittlere Investition von 3.000 bis 5.000 € oft innerhalb weniger Monate wieder eingespielt. Wie schnell das geht, hängt stark davon ab, wie gut die lokale Sichtbarkeit über das Google-Unternehmensprofil ist, wie viele echte Bewertungen der Betrieb sammelt, und wie klar der Handlungsaufruf auf der Startseite formuliert ist. Eine Website ohne sichtbare Telefonnummer oder Kontaktformular bringt selbst bei gutem Design kaum Anfragen.
Drei Preisbeispiele für Handwerker-Websites im Überblick
Um die Kostenrahmen greifbarer zu machen, hier drei realistische Paketbeispiele nach Budgetklasse:
| Paket | Einmalig | Monatlich | Umsetzung | Enthält |
|---|---|---|---|---|
| Budget (Baukasten) | 0–500 € | 10–30 € | wenige Tage | Vorlagen-Design, Basis-Kontaktformular |
| Standard (WordPress/Freelancer) | 1.500–5.000 € | 30–80 € | 2–4 Wochen | Individuelles Theme, SEO-Grundlagen |
| Premium (Agentur) | 5.000–15.000 € | 30–80 € | 4–8 Wochen | Volles Design, Referenzgalerie, Google-Profil-Integration |

Zusätzlich zu diesen Paketpreisen sollten Sie einplanen: Rechtstexte durch einen Generator kostenlos, mit anwaltlicher Prüfung 200 bis 1.500 €, sowie gegebenenfalls professionelle Fotografie, falls keine eigenen Bilder vorhanden sind.
Beim Budget-Paket bekommen Sie eine funktionale, aber wenig individuelle Präsenz, meist ausreichend für Solo-Betriebe mit überschaubarem Leistungsspektrum. Das Standard-Paket eignet sich für Betriebe mit drei bis zehn Mitarbeitern, die sich von Wettbewerbern optisch abheben wollen. Das Premium-Paket zahlt sich für Betriebe aus, die mehrere Gewerke, Notdienst und eine aktive Recruiting-Strategie über die Website abbilden wollen.
Was Handwerksbetriebe bei Angebotsvergleichen wirklich übersehen
Die häufigste Fehlentscheidung, die ich bei Handwerksbetrieben sehe, ist der Fokus auf den niedrigsten Einmalpreis bei gleichzeitiger Ignoranz der Folgekosten und der Frage, wer die Seite nach dem Livegang eigentlich pflegt. Eine Website ohne laufende SEO-Betreuung verliert nach ein bis zwei Jahren spürbar an Sichtbarkeit, selbst wenn sie technisch einwandfrei gebaut wurde.
Langfristig zahlen sich vor allem drei Dinge aus: eine verlässliche Wartung, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und eine Struktur, die neue Referenzen ohne großen Aufwand aufnehmen kann. Bei Netivoo setzen wir genau deshalb auf feste Ansprechpartner statt anonymer Support-Warteschlangen, weil Handwerksbetriebe selten Zeit haben, sich in technische Details einzuarbeiten.
Ihre Website in 7 Tagen: So starten Sie mit Netivoo
Netivoo baut Handwerker-Websites nicht als Nebenprodukt, sondern als Kerngeschäft, mit Vorlagen, die auf Elektro-, Dach- und SHK-Betriebe zugeschnitten sind, statt auf generische Baukasten-Designs.

Das Ergebnis: eine mobil optimierte Seite mit Leistungsseiten pro Gewerk, Referenzgalerie, rechtssicheren Pflichttexten und Anbindung an Ihr Google-Unternehmensprofil, meist live innerhalb von etwa sieben Tagen. Hosting und Wartung übernimmt Netivoo danach weiter, sodass Sie sich nicht selbst um Updates oder Backups kümmern müssen. Die Preise sind transparent gestaffelt nach Umfang, ganz ohne versteckte Aufschläge im Kleingedruckten.
Wenn Sie wissen wollen, welches Paket zu Ihrem Betrieb passt, fragen Sie unverbindlich ein Angebot an. Für einen ersten Überblick über Leistungen und Beispielprojekte lohnt sich auch ein Blick auf die Hauptseite von Netivoo.
Quellen
Für vertiefende rechtliche Fragen lohnen sich folgende Anlaufstellen: Die IHK München listet die vollständigen Pflichtangaben für ein Impressum auf. Bei Streitigkeiten mit Kunden vermittelt die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung. Praxisnahe Vorlagen und Kostenbeispiele für Impressum, Datenschutz und AGB liefert der Leitfaden von seo-handwerker.com.
Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen und ersetzt nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anwalt. Wenden Sie sich an eine qualifizierte Rechtsfachperson zu Ihrer persönlichen Lage, bevor Sie auf Grundlage dieses Inhalts handeln.
- Website für Handwerker: So wird dein Betrieb online sichtbar
- Impressum für Handwerker: Pflichtangaben & Co. | eRecht24
- Impressum im Internet | IHK München
- Handwerker Website - Impressum, Datenschutz & AGB 2026
FAQ
Was kostet eine Website für Handwerker?
Eine Handwerker-Website kostet einmalig zwischen 0 € (Baukasten) und 15.000 € (Agentur), laufende Kosten liegen meist bei 10 bis 50 € pro Monat für Domain, Hosting und Wartung.
Wie viel kostet eine professionelle Website generell?
Eine individuell gestaltete, professionelle Website mit SEO-Grundlagen liegt für kleine und mittlere Betriebe meist zwischen 1.500 € bei einem Freelancer und 15.000 € bei einer Agentur, abhängig von Umfang und Funktionen.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Konkrete Stundensätze variieren stark je nach Erfahrung und Region, weshalb sich ein Vergleich nach Gesamtpaket oft besser eignet als nach Stundensatz. Fragen Sie stattdessen nach einem aufgeschlüsselten Festpreis pro Leistungsbaustein.
Was sollte eine Webseite pro Monat kosten?
Realistisch sind 10 bis 30 € monatlich bei einem Baukasten und 30 bis 80 € bei professioneller Wartung durch einen Dienstleister, je nach Leistungsumfang.
Brauche ich als Handwerker unbedingt ein Impressum?
Ja, jede geschäftlich genutzte Website unterliegt der Impressumspflicht nach § 5 DDG, unabhängig davon, ob Sie einen Baukasten oder eine Agentur nutzen.
Wie schnell kann eine Handwerker-Website live gehen?
Ein Baukasten steht oft in wenigen Tagen, ein Freelancer braucht zwei bis vier Wochen, eine klassische Agentur vier bis acht Wochen. Spezialisierte Anbieter wie Netivoo liefern eine fertige Handwerker-Website in etwa sieben Tagen.
Empfehlung
Jonas Hoting
Webdesigner aus Oldenburg
Ich helfe Handwerksbetrieben in Oldenburg und dem Ammerland, online sichtbar zu werden. Mit modernem Webdesign und lokaler SEO-Optimierung.